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Wichtigste Informationen über das Auge

Fehlsichtigkeit

Myopie, Hypermetropie, Astigmatismus, Presbyopie

Ein Auge, dessen Optik ein scharfes Bild der Umgebung auf die Netzhaut projiziert, wird als normalsichtig oder emmetrop bezeichnet.

Ein Rafraktionsfehler liegt bei einer unscharfen Abbildung auf der Netzhaut vor. Die brechenden Medien (Hornhaut und Linse) focussieren das Licht vor oder hinter der Ebene der Netzhaut. Beim Astigmatismus wird aufgrund unterschiedlicher Krümmungsradien ein Punkt nicht scharf als Punkt, sondern "stab- oder strichförmig" verzogen unscharf abgebildet.

In der Behandlung der Fehlsichtigkeit kommen Brillen, Kontaktlinsen oder operative Verfahren zum Einsatz, abhängig von Art, Schweregrad der Fehlsichtigkeit und Sinnhaftigkeit der Behandlung bzw. zu erwartendem Ergebnis. Die einfachste Form der Korrektur ist die Brille, in weiterer Folge kommt die Kontaktlinse, deren Vorteil u. a. ein uneingeschränktes Gesichtsfeld sowie optimale Korrektur einer Hornhautverkrümmung ist.

Besonders bei Freizeitaktivitäten (Sport etc.) ist sie der Brille überlegen. Da die Kontaktlinse jedoch "Kontakt" zum Auge hat, besteht im Gegensatz zur Brille die Gefahr einer Infektion und möglicher bleibender Schädigung des Auges infolge unsachgemäßer Handhabung und langzeitigen Tragens.

Seit mehr als 10 Jahre besteht nunmehr die Möglichkeit der Korrektur einer Fehlsichtigkeit mittels "Excimer-Laser". Diese Operationsmethode ist, wenn sie von einem erfahrenen Operateur durchgeführt wird, der sich auch modernster Technik bedient, als sicher einzustufen.

Leider gibt es hier große Unterschiede! Lassen Sie sich von mir beraten!!

LASIK Operationen können heute bei Patienten mit einer Fehlsichtigkeit von -8 bis +5 Dioptrien durchgeführt werden, abhängig von der Dicke der Hornhaut und der Größe der Pupille. Bei hochgradiger Kurzsichtigkeit besteht die Möglichkeit der Implantation einer Kunstlinse in das Auge.

Kurzsichtigkeit, Myopie

Dabei ist die Brechkraft des optischen Apparates (Hornhaut und Linse) zu stark oder das Auge zu lang und die Bilder entstehen vor der Netzhaut. Da in diesem Fall nur nahe liegende Gegenstände scharf abgeblidet werden und weiter entfernte verschwommen erscheinen, spricht man von Kurzsichtigkeit. Ein Unterschied von 1,1 mm der optischen Achse bedarf einer Korrektur von 3 Dioptrien.

Eine Zunahme ist in jungen Jahren eher zu erwarten. Bedingt durch das Längenwachstum des Augapfels kann es bei höhergradiger Kurzsichtigkeit zu einer Ausdünnung der peropheren Netzhautanteile (Dehnungsareale) kommen, die Entstehung von Netzhautlöchern ist möglich. Als schlimmste Konsequenz droht dann eine Ablösung der Netzhaut.

Weitsichtigkeit, Hypermetropie

Dabei ist die Brechkraft der optischen Apparates zu gering oder das Auge ist relativ zu kurz und die Bilder entsehen "hinter" der Netzhaut. Da in so einem Fall eher entfernte Gegenstände scharf abgebildet werden und nahe liegende verschwommen erscheinen, spricht man von Weitsichtigkeit. In jugendlichen Jahren kann dieses Defizit bis zu einem gewissen Grad jedoch über die Akkommodation (Fähigkeit des Auges, durch Zunahme der Brechkraft nahe gelegene Objekte scharf abzubilden) ausgeglichen werden.

Zu mehr Informationen über

  • Stabsichtigkeit, Astigmatismus
  • Alterssichtigkeit, Presbyopie
  • Gerstenkorn und Hagelkorn
  • Lidspaltenfleck und Flügelfell
  • Grauer Star, Cataracta
  • Grüner Star, Glaukom
  • Macukadegeberation, AMD
  • Trockenes Auge
  • Diabetes mellitus